Mittwoch, Januar 18, 2006

Fitness-Studio: Fitcologne

Vom schlechten Gewissen getrieben habe ich heute ein Probetraining im Fitness-Studio Fitcologne in Köln hinter mich gebracht. Nach dem freundlichen Empfang ging es zunächst mal die Treppe hinunter in die Umkleide. OK, Nase zu und durch, der Schweißgeruch hat sich gut eingelebt und die Klimaanlage ist wohl auch nicht mehr die Neuste.

Oben werde ich von der Trainerin begrüßt, die mich nun durch das Studio führt. Der Kardiobereich ist ein wenig mager, typische Geräte wie Laufbänder fehlen, die Stepper sind laut und die Fahrräder in ordnung. Die Low-Impact-Laufgeräte haben eine etwas unnatürliche Laufbewegung.

Der Kraftbereich sieht besser aus, die hälfte der Geräte ist zwar älter, die andere dafür jedoch nagelneu und hochwertig.
Bei der Trainerin hatte ich ein wenig das Gefühl, dass sie nicht so recht wußte was sie mit mir anfangen soll. Mir wurde zwar immer wieder angeboten Geräte auszuprobieren, jedoch wurde ich z.B. nicht gefragt was ich eigentlich erreichen möchte.

Nach dem Rundgang konnte ich noch selbstständig trainieren. Dannach gings in die Dusche. Die hat leider auch schon die besten Jahre hinter sich gelassen.

Ich würde das Studio aufgrund des guten Kragtbereichs mittelmäßig einstufen, der Kardiobereich ist einfach zu mager. Das Preisniveu ist dafür recht hoch 50 Euro/Monat für einen Jahresvertrag.
Für 99 Cent bekommt man dann noch soviel Tafelwasser wie mensch möchte. Das ist zwar nett, aber Mineralwasser wäre den meisten Sportlern sicher lieber.

Das Studio zieht Anfang des 2. Quartals in ein neues Gebäude, hoffentlich wird dann der Kardiobereich etwas ausgebessert.